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Hundetipps

Bei den Hundetipps wollen wir uns ebenfalls auf die Hundeerziehung konzentrieren. Denn die Erziehung von Hunden fällt manchen Menschen schwerer als anderen Menschen. Warum kann Frau X ihren Hund leichter erziehen, als Frau Y ? Natürlich hängt das auch von der Rasse des Hundes und dessen Vorgeschichte ab. Wenn allerdings der gleiche Hund bei Frau X besser hört, als bei Frau Y hat das etwas mit dem Erziehungsgeschick zu tun. Frau X kennt vermutlich die Zusammenhänge der Hundeerziehung zwischen Lob und Tadel.

Und genau darauf kommt es an. Man muss wissen, wann man einen Hund bestrafen sollte, wann das Lob und das Leckerli eingesetzt werden sollte und wann man den Hund einfach mal ignorieren sollte. Der erste Hundetipp ist das timing (also zeitgenaues loben oder strafen). Als zweiten Tipp für die Hundeerziehung gilt: wenn der Hund Blödsinn macht, dann bestrafen Sie nicht den Hund, sondern das Verhalten, was er im Augenblick zeigt! Also grollen Sie nicht länger mit dem Hund. Sie müssen sich unter Kontrolle haben, dass Sie nicht sauer auf den Hund sind. Es geht immer nur um unerwünschtes oder erwünschtes Verhalten des Hundes.

Das ist insofern wichtig, weil man bei der Hundeerziehung schnell, sehr schnell, zwischen Strafe und Lob wechseln muss. Bei manchen Hunden hat man nur ein ganz kleines Zeitfenster, um sie für erwünschtes Verhalten zu loben. Daher wäre es äußerst hinderlich, wenn Sie in dem prägnanten Moment immernoch dem Hund grollen. Denn dann kann die Hundeerziehung nicht richtig funktionieren. Der Hund muss ja auch lernen, was Sie wollen - und nicht nur, was er nicht soll.

 
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